Dieser Frage ging die Klasse KPH25 bei einer Exkursion in die Henriette-Goldschmidt-Schule nach. Gemeinsam mit Frau Schubert und Frau Schöneboom wurden wir angeleitet an verschiedenen Stationen nachzuempfinden, wie sich ein Leben mit einer Demenzerkrankung anfühlt. Wir waren uns einig: das dauert alles lange und kann sehr frustrierend sein. In der Reflexion haben die SuS festgestellt, dass sie nun mehr sensibilisiert sind für die alltäglichen Schwierigkeiten, die mit der Krankheit einhergehen. Sie wollen den PatientInnen nun mit noch mehr Geduld und Einfühlungsvermögen begegnen. 

Wir danken den Auszubildenden zu HeilerziehungspflegerInnen an der Henriette-Goldschmidt-Schule für einen gelungenen Workshop-Tag.

Text und Fotos: D. Schöneboom